Wie Männer ihre Frauen zerstören – die weibliche Sicht

Mir ist schon lange kein so großartiges Video mehr unter gekommen, was das Dilemma zwischen Mann und Frau in einer Partnerschaft so treffend gut umreißt.

Die Kernaussage:

„Männer lassen ihre Frauen an der langen Leine der eigenen Unabhängigkeit und Freiheit verhungern!“

Hier geht es um die ungeheilten traumatisierten Anteile beider und die daraus entstehende „Hide and Run“ – Dynamik in Beziehungen und wie genau diese ein tieferes Begegnen miteinander verhindert.

Die Auflösung dessen sollte in meinen Augen immer der Dreh- und Angelpunkt aller in diesem Zustand sich befindenden Beziehungskonstellationen sein. Auch wenn es einem wie eine nie zu schaffende Aufgabe vorkommt, es gibt einen Weg raus aus dem ewigen Kreislauf. Einer muss den Anfang machen.

Wer das naturgemäß sein muss?

Die Lösung erfährst du im Video:

Einen schönen Sonntag wünsche ich euch. 

Amanda Lears 

3 Kommentare zu „Wie Männer ihre Frauen zerstören – die weibliche Sicht

  1. Eine interessante These bei der mich stört, dass quasi der 1. sehr wichtige Satz von Anja im folgenden mehr oder weniger ignoriert wird.
    „Männer, die von einer Frau, meistens der Mutter, in frühen Jahren traumatisiert wurden.“
    Es geht also um eine bestimmte Gruppe Männer!
    Danach wird eigentlich nur noch von verallgemeinert. Es wird auf alle Männer bezogen oder zumindest auf den größten Teil.
    Ich habe genug Frauen im realen Leben und im Netz kennengelernt, die ebenfalls in ihrer Kindheit in falsche Rollen gedrängt oder traumatisiert wurden.
    Viele, ich würde sagen fast alle, Beziehungsprobleme basieren darauf, dass falsche Erwartungen an die Partner*innen gestellt werden oder dass einer der beiden versucht den oder die andere zu manipulieren. Ob bewusst oder unbewusst sei dahingestellt.
    Es gibt Menschen, die haben eine Traum wie die Ehe bzw. Familie aussehen soll und lenken die Partner*innen und Familienmitglieder gegen deren Willen dorthin. Meistens spielen die anderen zuerst mit und erst wenn diese dann den Zwang spüren knallt es.
    Ich habe genau das mit einer in ihrer Kindheit traumatisierten Frau erlebt und war zu blauäugig um es zu erkennen. Spätere Lösungsvorschläge sind gescheitert.
    Ist die Beziehung einmal so eingefahren wird es sehr schwierig später durch Offenheit und Aufeinander Zugehen, wie es im Film vorgeschlagen wird, eine Lösung zu finden.
    Ich behaupte sogar, dass diese Offenheit, die zum Beispiel bei Paartherapien quasi gefördert wird, dazu führt, dass in fast allen Fällen den Paaren klar wird, dass sie eigentlich nicht zusammen passen.

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    1. Den Begriff des Beziehungs-Traumatas zu verstehen und darüber zu wissen ist essentiell, um den Beitrag zu verstehen. Das stimmt. Und der trifft auf alle Männer und alle Frauen zu. In dem Fall ist die Verallgemeinerung richtig. In der westlichen Welt sind alle Männer von der Mutter traumatisierten worden, da der Vater abwesend war. Zum zweiten Teil: es geht auch nicht um Schuld, sondern um zu verstehen. Daher gibt es auch noch einen zweiten Beitrag heute aus der anderen Perspektive.
      Es sind beide. Mann wie Frau tragen starke Wunden in sich die ein Zusammensein so schwer machen.
      Du sagst: „ein Kennenlernen im Netz hast du viele Frauen usw.“ okay: Aber darum gehts hier nicht. Es geht nicht um ein Kennenlernen im virtuellen Orkus, sondern um nahe Bindung. Es geht hier nicht in dem Rahmen um schnellen Sex, die Affäre oder den ONS. Sondern rein ausschließlich um Paar-Beziehung 1:1.
      Danke für deinen Kommentar. Schöne Grüße

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