Wie Frauen ihre Männer zerstören – die männliche Sicht – Gopal Norbert Klein

In diesem zweiten Beitrag von Gopal Norbert Klein geht es um die männliche Sicht auf das Zusammenspiel von Mann und Frau in nahen Beziehungen. Es geht darum, wie Frauen ihre Männer energetisch lahm legen, ihnen die Lebenskraft auf ganz subtile und unauffällige Weise nehmen und sie somit schlicht zerstören. Denn viele Männer sind zutiefst hilflos und orientierungslos, wissen sie nicht was geschieht bezüglich ihrer Gefühle in nahen Verbindungen. Denn die Frau agiert im Hintergrund, kaum merklich und greift subtil in den energetischen Raum des Mannes ein.

Man könnte auch sagen:

Die Frau vernichtet deine Liebe als Mann. Denn die traumatisierte Frau macht dich hilflos, klein und unbeweglich.

Wie das zu lösen ist, was das größte Tabu dabei ist, dem du dich als Mann stellen musst und wie du dich aber damit befreien kannst, hörst du im Video:

Einen wunderbaren Wochenstart wünscht dir Amanda Lears. 

3 Kommentare zu „Wie Frauen ihre Männer zerstören – die männliche Sicht – Gopal Norbert Klein

  1. Wirklich intense Kommunikation auf nicht nur sprachlicher Ebene klärt den Aspekt von Freiheit. Die Grenzen der sich Liebenden werden dann offenbar. Liebe ist ein Kind der Freiheit (Khail Gibran)vice versa und eines Menschen eigene Freiheit sollte idealer Weise immer genau so dimensioniert sein wie diejenige Freiheit die dieser Mensch einem anderen gewährt, besser noch vertrauensvoll schenkt. So dem so nicht entsteht emotionaler Schmerz der auf lang oder kurz eine Möglichkeit realisiert um mittels versteckter, auch offensichtlicher Projektionen einen fatalen weil destruktiven Weg in die Trennung vorbereitet. Macht und Hilflosigkeit im kämpfenden Modus der Bewahrung inneres Gewahrseins ohne individuelle und beidseitige, ergo beide Partner bewegende gemeinsame Veränderung zur Reifung der Persönlichkeit ist ein sehr subtiles Gefilde mit vielen Fallstricken, kann jeDOCH! zweifellos ebenso genau diese Fallgruben offenbaren so ein erotisches Spiel in Æntspannung daraus entsteht. Sich fallen lassen dürfen im Sinne eines sich im anderen Menschen Verlierens bedeutet keine Selbstaufgabe des Ichs sondern ist pure Hingabe um der Sinnlichkeit willens

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